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Die unter dem Kapitel Kultur
getätigten Forderungen in bezug auf
Subventionsvergabe, Erstellung einer
Broschüre (mit den sportlichen Angeboten
in Pressbaum), Koordinierung der
Vereinstätigkeiten etc. gelten sinngemäß
im Bereiche der Pressbaumer
Sportvereine. Dabei ist besonderes
Augenmerk auf die Nutzung aller zur
Verfügung stehender Sportstätten,
insbesondere jenen im gemeindeeigenen
Bereich angesiedelten Turnhallen zu
legen, um so eine möglichst günstige
Kostengestaltung zu erreichen. Auch bei
den Sportvereinen soll das Prinzip der
„Selbstsubvention“ Platz greifen.
Pressbaumer Sportwochen:
Ähnlich dem Pressbaumer
Kultursommer sind die Pressbaumer
Sportwochen in Ergänzung zu diesem, oder
aber als eigenständige Veranstaltung
durch die Gemeinde zu organisieren.
Neben den Sportveranstaltungen für
zusehende Besucher könnten auch
Veranstaltungen mit aktiver Beteiligung
interessierter Gäste (einheimische, wie
in – und ausländische Gäste) etwa in
Form eines Wettkampfes ( z.B.
Tennisturnier) organisiert werden.
Wellness Center:
Aus freiheitlicher Sicht
stellt sich die Schaffung eines Wellness
– Centers für Pressbaum als das
wichtigste Sportprojekt dar. Darunter
verstehen wir Freiheitlichen einen
Erholungs- – und Freizeitpark, der als
Ort des Sports, Spiels, geselligen
Beisammenseins, der Unterhaltung, wie
auch der Erholung und Muße für jede
Altersgruppe etwas anbieten soll. Diese
Vision einer Freizeiteinrichtung umfasst:
·
eine Badeanlage mit einem 50 Meter
Sportbecken, einem Sprungturm, einem
Kinderbecken, sowie einem Whirlpool für
ältere Herrschaften
·
eine Liegewiese mit Kinderspielplatz
·
eine Sauna und ein Dampfbad, eine
Kraftkammer, ein Massage – und
Kosmetiksalon, einem Fitness– Center
·
Sportmöglichkeiten: Tennis, Volleyball,
Squash, Tischtennis, Kegelbahn, Natur,
Eislaufplatz
·
Ein Restaurant mit ganzjährigem Betrieb
als Ort der Begegnung
Ein derartiges Projekt
bedarf nicht zuletzt aufgrund der hohen
Errichtungs- -, teilweise
Erhaltungskosten und der geringen
finanzieller Belastbarkeit der Gemeinde
einer entsprechend guten Vorbereitung
unter Einbindung von Experten. Es ist
ein langfristiges Projekt mit mehreren
Ausbaustufen, in denen schrittweise die
einzelnen Einrichtungen entstehen. (
Natürlich nach vorliegender kompletter
Planung.)
Die Finanzierung kann
entweder durch Privatinvestoren – die
Gemeinde fördert in diesem Fall das
Projekt z. B. durch zur
Verfügungstellung des Grundstückes –
oder durch die Gemeinde, die in weiterer
Folge die Freizeiteinrichtung
kostendeckend verpachtet, erfolgen. Der
Erlös aus dem Verkauf der jetzigen
Baugründe könnte einen Beitrag dazu
darstellen. Speziell bei der
Finanzierung sind Fachleute einzubinden.
Da das Projekt der
Bevölkerung der ganzen Region zugute
kommt, ist die Zusammenarbeit mit den
Umlandgemeinden zu suchen. In jedem Fall
aber soll, dem freiheitlichen
Grundprinzip gemäß, der Bürger in Form
einer Volksbefragung die Entscheidung
über Durchführung und Ausbaustufe des
Projektes Wellness – Center mittragen.
Sport statt Drogen:
Gemeinsam mit den Sportvereinen
sollte die kostenlose Öffnung von
Sportstätten zu nicht ausgelasteten
Zeiten für Jugendliche unter dem Motto
„Sport statt Drogen“ angestrebt werden.
Diese konkrete Maßnahme zum Schutz
unserer Jugend kann den Vereinen
gleichzeitig als Talentsuche dienen.
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